Wo entstehen die Bildungsinnovationen von morgen? Unter anderem in den fünf Innovationslaboren, die die Innovationsstiftung für Bildung österreichweit fördert. Hier treffen Erfindergeist auf wissenschaftliche Expertise. Projektentwicklerin Monika Boniecki hat sich auf den Weg gemacht, um die Arbeit des Innovationslabors INNALP Education Hub in Innsbruck vor Ort zu bestaunen.

Roboter und Wunderstifte

Das von der Universität Innsbruck gegründete INNALP Education Hub in Innsbruck vereint insgesamt 18 Innovationslabore und -projekte im Zentrum der Alpen. Dort werden Bildungsangebote und Unterrichtssettings erprobt, die zum Beispiel mit Digitalisierung, Inklusion und nachhaltiger Bildung zu tun haben. Zentral ist, dass Schüler*innen die Bildungsinnovationen unter wissenschaftlicher Begleitung testen.

 

Im STAIR Lab (Software-, Testing, AI, Robotics) kommen zum Beispiel schon Volksschulkinder mit Robotern in Berührung, indem sie Straßenschilder malen, an denen die intelligenten Maschinen sich orientieren. Im Wunderstiftlabor hilft ein digitaler Schreibstift den Schüler*innen beim Schreibenlernen, indem er den Fingerdruck misst und Feedback gibt.

Die Innovationslabore

Die Innovationsstiftung für Bildung fördert aktuell fünf Innovationslabore österreichweit. Dazu zählen das EIL4MINT Labor in Klagenfurt, das INNALP Education Hub in Innsbruck, das BiB-Labor in Wien, das INTER-DI-KO Labor in Salzburg und das OnLabEdu Labor in Villach.

Erfahre hier mehr über die Innovationslabore.

Fotos Slideshow (C): ISB, Stabsstelle Hochschulmarketing der PH Tirol