Wo entstehen die Bildungsinnovationen von morgen? Unter anderem in den fünf Innovationslaboren, die die Innovationsstiftung für Bildung österreichweit fördert. Hier treffen Erfindergeist auf wissenschaftliche Expertise. Projektentwicklerin Monika Boniecki hat sich auf den Weg gemacht, um die Arbeit des Innovationslabors EIL4MINT in Klagenfurt vor Ort zu bestaunen.

3D-Drucker und Laser-Cutter

Im Lakeside Science and Technologie Park in Klagenfurt befindet sich auch das vom Verein „Educational Lab“ gegründete Educational Innovation Lab (EIL4MINT). Es lädt Bildungsinnovator*innen aus Forschung, Lehre und Wirtschaft ein, ihre Bildungsideen zu testen. Das Labor versteht sich also als Inkubator für Bildungsinnovationen, mit Fokus auf den Bereich „Sustainable MINT“, der die Felder Naturwissenschaften, Mathematik, Technik, Informatik, Entrepreneurship, Nachhaltigkeit und Gesellschaft umfasst.

 

Monika Boniecki konnte vor Ort die mobile Smartbox kennen lernen, in der sich auch ein 3D-Drucker befindet. Schüler*innen können damit hands-on eigene Produkte für den Klassenraum oder den Unterricht designen. Außerdem beinhaltet das EIL4MINT Labor Experimentier- und Arbeitsraum für altersübergreifende Wissensvermittlung sowie das Smart Lab, ein offenes Fabrikationslabor, in dem Laser-Cutter und Elektronikarbeitsplätze zur Verfügung stehen.

Die Innovationslabore

Die Innovationsstiftung für Bildung fördert aktuell fünf Innovationslabore österreichweit. Dazu zählen das EIL4MINT Labor in Klagenfurt, das INNALP Education Hub in Innsbruck, das BiB-Labor in Wien, das INTER-DI-KO Labor in Salzburg und das OnLabEdu Labor in Villach.

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