Staatspreis Innovative Schulen

Die Top 18 stehen fest

Am 21.4.2021 wurden die Top 18 Schulen, die von der Vorjury aus 191 Einreichungen ausgewählt wurden, vorgestellt. Sie sind nun im Rennen um die sechs Finalplätze, die von der Hauptjury bis Juni entschieden werden.

Die Qualität der 191 Einreichungen war durchwegs sehr hoch, ein Beweis für die Fülle an innovativen, engagierten Schulen in Österreich.

– so die einhellige Meinung der Vorjury-Mitglieder.

Die Top 18 Schulen 2020/21

Hier finden Sie die Top 18 Schulen mit Statements der Vorjury, welche Besonderheiten für die Bewertung ausschlaggebend waren.

Die Vorjury bestand aus neun Schulqualitätsmanagerinnen und -managern der Bildungsdirektionen und neun Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Agentur für Bildung und Internationalisierung (OeAD), die jeweils im Tandem rund 20 Einreichungen aufgrund der Qualitätskategorien bewerteten.

Die Mitglieder der Vorjury

Aus den Bildungsdirektionen: Ingrid Handle (Tirol), Renate Kanovsky-Wintermann (Kärnten), Friedrich Losek (Niederösterreich), Johannes Lugstein (Salzburg), Juliane Müller (Steiermark), Nikolaus Schermann (Burgenland), Susanne Speckle (Vorarlberg), Helmut Schwabegger (Oberösterreich), Horst Tschaikner (Wien)

Vom OeAD: Sirikit Amann, Katrin Bernhardt, Ulrike Gießner-Bogner, Franz Gramlinger, Sabine Müller, Monika Mott, Ursula Panuschka, Martin Prinz, Petra Siegele

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BMBWF und ISB schreiben Staatspreis Innovative Schulen aus

Neues Konzept für innovative Schulentwicklung

2018 als Staatspreis für Schule und Unterricht ausgeschrieben, wurde der Preis seitdem vom BMBWF einer kompletten Neukonzeption unterzogen und gemeinsam mit der Innovationsstiftung für Bildung weiterentwickelt.

Ziel ist es, innovative Schulentwicklung noch stärker in den Fokus zu rücken und zu fördern und dabei jene Schulen auszuzeichnen, die mit Hilfe innovativer Zukunftskonzepte die Qualitätsvorgaben des Bildungsressorts nicht nur erfolgreich umsetzen, sondern auch eigeninitiativ vorantreiben.

Ausgeschrieben wird der Staatspreis alle zwei Jahre. Dabei wird in den Folgejahren eine Weiterentwicklung des Konzepts zur Vernetzung und Vorstellung der Siegerschulen als Best-Practice-Beispiele angestrebt.

Was wird prämiert?

Prämiert werden die sechs besten Einreichungen, welche folgende fünf Qualitätskategorien herausragend erfüllen:

  • Unterrichtsqualität – Lernen und innovatives Lehren
  • Lebensraum Klasse und Schule – Schulkultur
  • Qualitätsmanagement – Schule als lernende Organisation
  • Ergebnisse und Wirkungen
  • Schulpartnerschaft und Außenbeziehungen

Wie hoch ist das Preisgeld?

Der erste Platz erhält im Zuge einer feierlichen Verleihung durch Bundesminister und ISB-Vorstand einen Hauptpreis, die fünf weiteren Finalist*inn*en erhalten Anerkennungspreise.

2020 beträgt das Preisgeld für den Hauptpreis 50.000 Euro, die fünf weiteren Finalist*innen erhalten je 10.000 Euro. Die Preisverleihung wird im Rahmen der Veranstaltung "Ideen – Projekte – Chancen. Wir entwickeln Schule" am 21.9.2021 von Bundesminister Heinz Faßmann und ISB-Vorstand Jakob Calice durchgeführt.

Wer kann mitmachen?

Der Staatspreis Innovative Schulen richtet sich an alle öffentlichen und privaten Schulen jeden Schultyps Österreichs.

Für 2020 ist die Einreichefrist bereits vorbei. Aktuelle Ausschreibungen finden Sie auf der Website des Staatspreises Innovative Schulen.